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Top-Thema Content Marketing

Virtual Reality holt auf. Nicht 2018. Laut neuesten Studien aus Marktforschung und Wirtschaft bleibt Content Marketing das Top Thema des Jahres.

Trends, wie digitale Assistenten oder Virtual Reality, spielen bei den meisten Marketern eine untergeordnete Rolle. Das ergibt die neue absolit-Studie „Digital Marketing Trends 2018“, für die Vertreter aus 1208 Unternehmen befragt wurden.

Demnach werden sich 81 Prozent der Unternehmen 2018 mit Content Marketing beschäftigen. Marketing Automation ist für 68 Prozent ein Thema. Dem Trend-Themen Virtual Reality wenden sich nur 16 Prozent der Marketer zu, mit digitalen Assistenten, wie etwa Chatbots, sogar nur 15 Prozent.

Umsatzsteigerung und Leadgenerierung

Das Thema Content Marketing steht nicht umsonst bei der Mehrheit der Marketer auf der Agenda. Denn 21 Prozent erhoffen sich von der Verbreitung relevanter Inhalte die größte Steigerung von Umsatz oder Leadgenerierung. Durchschnittlich 17 Prozent sehen in Marketing Automation die wichtigste Technik für mehr Gewinn. Lediglich ein Prozent geht davon aus, mit Virtual Reality das Budget steigern zu können.

E-Mail-Marketing hat hohe Relevanz

Bei der Verteilung des Budgets zeigt sich, dass E-Mail-Marketing nach wie vor der Kanal mit der höchsten Relevanz ist. 92 Prozent der Unternehmen steigern hierfür ihr Budget oder halten es konstant. Am häufigsten wird das Budget jedoch für Social Media Marketing gesteigert, nämlich von 44 Prozent. Suchmaschinenmarketing ist wiederum der Kanal, den mit 95,4 Prozent die meisten Firmen im Einsatz haben.

Mobile Marketing geht zurück

Die Entwicklung des Mobile Marketings geht laut Umfrage zurück. Nur 32 Prozent der Befragten planen mehr Budget hierfür ein, das sind 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Zudem verzichten noch immer 12 Prozent der Unternehmen auf die Werbung über mobile Endgeräte  und das, obwohl die Bedeutung von Smartphones und Tablets stetig steigt.

Das Budget im Marketing wird mit durchschnittlich 27 Prozent erhöht, wobei dieses gesteigerte Budget vor allem in digitale Kanäle fließt. Klassische Marketingmaßnahmen, wie etwa Eventmarketing oder Pressearbeit, werden dagegen von vielen Unternehmen zurückgefahren. Vor allem Print-Mailings sind davon betroffen, 34 Prozent kürzen ihr Budget dafür.

http://www.marken-architekten.com/detailarbeiten/article/time-apotheken-magazin/

 

Quelle: absatzwirtschaft.de