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Sind Chatbots das Ende der Apps?

Chatbots und künstliche Intelligenz sind im Kommen. Bei der Münchner Innovationskonferenz Digital Life Design (DLD) wird das Ende der Apps, wie Facebook, YouTube, Chrome und WhatsApp vorausgesagt.

Die Zukunft liege demnach in Bots, das sind kleine Programme, die in den Dialog mit den Usern treten und mittels Informationen über die Interaktionen der Nutzer ihre Dienste leisten.

So können diese Programme beispielsweise nach einer Verabredung automatisch einen Tisch im gewählten Lokal reservieren.

Die künstliche Intelligenz speichert Informationen, die aus dem Zusammenhang des Austausches im Netz entstehen. Viele große Technologieunternehmen, wie Google, Apple und Microsoft arbeiten an persönlicher Assistenzsoftware.

Der digitale Assistent ist bereits Standard

Ein Chatbot ist kurzum ein Roboter für Kommunikationsaufgaben. Man trifft beispielsweise auf Chatbots, wenn man in einem Online-Shop oder Support-Forum Fragen stellt. Verschiedene Chatbots erarbeiten sich Nutzerprofile, wie man sie aus dem Bereich Web Analytics kennt, um die Antworten zu personalisieren. Zusätzlich sind gute Chatbots lernfähig und stellen eine Form von Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence) dar. Dadurch werden die Antworten immer besser, es wird zunehmend schwierig zu erkennen, dass es sich bei dem Kommunikationspartner um keinen Menschen handelt.

Intelligente Dienste - keine Privatsphäre

Die Möglichkeiten, die intelligente Bots eröffnen können, sind endlos. Es könnten viele weitere Dienste entstehen, die das Leben erleichtern. Dazu brauchen sie aber auch möglichst persönliche Daten von ihren Nutzern. Das Thema rund um die Privatsphäre muss also vorher gelöst werden, um die neuen Anwendungen zu betreiben.  

Quellen: futurezone.at, computerwoche.de

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