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Markenmanagement im B2B-Bereich

Dass die Marke für B2C-Unternehmen unverzichtbar ist, steht außer Frage. Doch wie sieht es im B2B-Bereich aus? Die Funktion der Marke wird oft unterschätzt. Der strategische Ansatz hinkt der Kommunikation über Produktfeatures und Dienstleistungsangebotes hinterher.

„Dabei ist es unerheblich, ob das Unternehmen oder das Produkt als Marke auftritt“, erläutert Peter Nöhmeyr, Geschäftsführer der Marken-Architekten. Entscheidend ist der Orientierungsanker, die der Kunde oder Geschäftspartner braucht, um Vertrauen und Sicherheit zu einem Unternehmen aufzubauen. Doch wie soll dies funktionieren, wenn Unsicherheiten im  Markenmanagement bestehen? Zusehends schärft sich das Bewusstsein der B2B-Unternehmen für die Markenbildung und strategische Markenführung. Viele Anbieter setzen jetzt bei der professionellen Entwicklung und damit zur Stärkung der Marke und der Markenkommunikation an.

 

„Bei Markenprodukten wird eine gleich bleibend hohe Qualität vorausgesetzt. Qualitätsanmutung und Vertrauen sind für die Kaufentscheidung von größter Relevanz. Darüber hinaus werden mit Marken Gefühle und Assoziationen vermittelt, die bei schlecht positionierten Unternehmungen nur unzureichend transportiert werden. B2B Markenführung erfordert ein ausgeprägtes Verständnis für Marktzusammenhänge, um auch im Wettbewerbsumfeld reüssieren zu können“, so Peter Nöhmeyr.

Wir erarbeiten mit dem Kunden die Markenidentität und geben den Markeneignern Tools und methodische Lösungsansätze zu folgenden Fragen in die Hand:

  • Wie lassen sich B2B-Marken auf Basis ihrer Erfolgsgeschichte weiter entwickeln?
  • Wodurch kann sich das Unternehmen wirkungsvoll vom Mitbewerber unterscheiden bzw. schwer nachahmbar machen?
  • Wie kann das Unternehmen überprüfen, ob Sie mit der Markenführung auch auf Kurs liegt?

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