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Frauen ticken anders

Ja, das wissen wir... Aber wird auch im Marketing Frauen spezifisch geworben? Fakt ist, dass Frauen anders angesprochen werden müssen, um sie als Zielgruppe zu gewinnen.

Nur wenige Unternehmen gehen auf die unterschiedlichen Wünsche und Bedürfnisse von Frauen und Männern ein. Speziell die männlich assoziierten Branchen, wie Finanzunternehmen, Banken oder der Autofachhandel, genießen beim weiblichen Geschlecht wenig Vertrauen.

Unterschiedliches Kaufverhalten

Zahlreiche Studien zeigen, dass sich das Kauf- und Konsumverhalten der Geschlechter in vielen Bereichen stark unterscheidet.

Männer agieren beim Einkaufen eher zielorientiert und linear und streben eine rasche Lösung an.

Frauen dagegen sind auf der Suche nach der perfekten Lösung. Sie sind beim Einkaufen auch anspruchsvoller. Es wird viel hinterfragt und Entscheidungen werden gut überdacht. Neue Informationen, etwa aus Beratungsgesprächen, werden dabei berücksichtigt. Kundinnen sind stärker auf Informationssuche, auf dem Weg zur besten Lösung erwarten Frauen eine ehrliche und persönliche Beratung.

In Zeiten der 24-Stunden Vernetzung ist die gezielte Kommunikation mit den unterschiedlichen Zielgruppen ein Muss. Und bei Frauen punkten wir wie folgt:

  • Frauen ist eine freundliche Beratung besonders wichtig.
  • Sie brauchen Sicherheit und Vertrauen, kein Drängen zum Kauf, sondern die Möglichkeit ihre Entscheidung zu überdenken.
  • Eine angenehme Atmosphäre – sei es im Verkaufsraum oder im Beratungsgespräch. Denn Frauen nehmen mit allen Sinnen war. Schlechtes Klima, unangenehme Gerüche und mangelnde Sauberkeit werden sofort erfasst und trüben das Verkaufserlebnis.
  • Frauen mögen Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Beispiele für die vielseitige Anwendung eines Produktes und Geschichten steigern die Kaufbereitschaft.

Markencode gibt Aufschluss über Zielgruppen

„Mit der gezielten Ansprache der unterschiedlichen Bedürfnisgruppen werden intelligente Modelle immer wichtiger. Die Marken-Architekten arbeiten mit dem Markencode, einer Methodik, die Wechselwirkungen zwischen Marken und Zielgruppen entschlüsselt. Dabei ermitteln und analysieren wir die situative Verhaltensmotivation aus über 160 Persönlichkeits-Profilen. Dies ist besonders bei der Zielgruppe Frauen wichtig, wenn Marketing-Ziele erreicht werden wollen“, sagt Peter Nöhmeyr, Geschäftsführer Die Marken-Architekten.

Und: Ist die Kundin zufrieden, ist sie auch loyaler, zeigt eine hohe Stammkundenbindung und empfiehlt gerne weiter.

Quellen: trend.at

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