Skip to main content

Die Mitarbeiterzeitung - ein Tool für Markenbildung

Printmedien werden - entgegen vieler Zukunftsszenarien - im digitalen Zeitalter noch immer gelesen. Genauso wie die Mitarbeiterzeitung. Nicht als bloßes Instrument zur internen Kommunikation, sondern vielmehr als Identitätsstifter spielt das Mitarbeitermagazin heute eine tragende Rolle.

So finden sich die handelnden Personen in Bildern und Texten in dieser Zeitung wieder. Die Berichte erinnern an gemeinsam Erlebtes. Das Wir, das Team wird anhand der Mitarbeiterzeitung sichtbar. Es werden dabei Emotionen ausgelöst, positive Gefühle, die mit dem Unternehmen, sprich Arbeitgeber, verbunden werden.

Unternehmensrelevante Informationen, komplexe Inhalte und Hintergründe lassen sich in diesem Medium oft besser transportieren, wie über digitale Kanäle, weil sich der Leser Zeit nimmt für „seine“ Zeitung.

Zauberwort Involvement

Von Involvement spricht man, wenn der Konsument das Gefühl hat, das Dargebotene hat mit ihm, mit seiner Persönlichkeit zu tun und er setzt sich deswegen damit auseinander. Der entscheidende Faktor ist, ob ein Magazin den Nerv der Belegschaft trifft, lautet demnach: Wie gut gelingt es, die Kollegen nicht nur zu informieren, sondern auch zu involvieren. Die Mitarbeiter sollen nicht nur interessierte Leser, sondern auch verlässliche Themen-Lieferanten werden. Letztlich könnte hinter jeder Büro- und Labor-Tür eine Geschichte lauern. In diesem Zusammenhang gilt es, möglichst viele Mitarbeiter für eine Story zu sensibilisieren.

Markenbotschafter

Das Erfolgs-Medium Mitarbeitermagazin leistet auch bezüglich der Markenbildung wichtige Dienste. Die involvierten, informierten Mitarbeiter sind die wichtigsten Markenbotschafter nach außen. Sie kennen das Unternehmen und können es auch glaubwürdig vertreten. Je mehr das Unternehmensteam zusammenrückt (durch Information und gemeinsame Aktivitäten oder Projekte), desto höher wird auch ihr Stellenwert bezüglich der Markenarbeit.

WEITERE ARTIKEL AUS DEM BEREICH PR